ProblemstellungDurch den geopolitischen und wirtschaftlich strukturellen Wandel kam es in den 1990iger Jahren u.a. zur Aufgabe von großen militärischen Liegenschaften in den neuen Bundesländern. Im Bundesland Brandenburg machten diese Flächen eine Fläche von knapp 120.000 ha aus, das sind rund 8% der gesamten Fläche Brandenburgs. In der Modellregion, der
Gemeinde Nuthe-Urstromtal im Landkreis Teltow-Fläming, finden sich allein 4.190 ha ehemaliger militärisch genutzter Flächen, das sind ca. 20% des Gemeindegebiets.
Diese brachliegenden und teilweise kontaminierten Flächen sowie Altablagerungen stehen einer wirtschaftlichen Nutzung nicht zur Verfügung, weil die Wiedernutzbarmachung wirtschaftlich oft nicht rentabel erscheint (Sanierungs- und Entwicklungskosten übersteigen trotz zusätzlicher Finanzierungsmittel den Grundstückswert). Darüber hinaus liegen die meisten dieser Flächen in wirtschaftlich und infrastrukturell schwachen Regionen. Die Wettbewerbsfähigkeit wird gegenwärtig als sehr gering eingestuft, da diese Flächen meist Boden- und Grundwasserverunreinigungen aufweisen.
Das Brachliegen dieser Flächen trägt zur Verschlechterung des Landschaftsbildes und damit zur Minderung der Attraktivität solcher Gebiete bei.
Konversionsflächen, von denen auf Grund geringer Bioverfügbarkeit der Schadstoffe keine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben ausgeht, stellen wegen ihrer enormen, teils zusammenhängenden Flächen, die keinem Landnutzungskonflikt unterliegenden, auf absehbare Zeit ein großes Potential für die regionale Entwicklung dar. Auf diesen Flächen bietet es sich an, Biomasse zu erzeugen und zu verarbeiten, so dass z.B. eine dezentrale Energieversorgung aufgebaut kann.
Die mit dem Anbau von NawaRoAls Nachwachsende Rohstoffe werden organische Rohstoffe bezeichnet, die aus land- oder fortwirtschaftlicher Produktion stammen und über die gewohnte Verwendung als Nahrungs- bzw. Futtermittel hinausgehen.
NawaRo werden entweder energetisch (Treibstoff, Brennstoff) oder stofflich (Öl, Fasern, Kunststoff) genutzt und sollen die fossilen Brenn- und Rohstoffen wie Kohle und Erdöl langfristig ersetzen und die Abhängigkeit beenden. (Nachwachsende Rohstoffe) gleichzeitig einsetzende PhytoremediationAls Phytoremediation bezeichnet man die mit Hilfe von Pflanzen durchgeführte Reinigung von kontaminierten Böden. Höher entwickelte Pflanzen sollen in Gemeinschaft mit pflanzenassoziierten Mikroorganismen im Boden, anorganische und organische Schadstoffe aus kontaminiertem Substrat entfernen, transferieren, stabilisieren oder degradieren. Die Phytoremediation umfasst fünf Teiltechnologien zur in-situ-Sanierung und Sicherung kontaminierter Böden und Sedimenten - in spezieller Anwendung auch zur Sanierung von Abwässern. von z.B. Mineralölkohlenwasserstoffen (am häufigsten anzutreffende Kontamination auf militärischen Konversionsflächen (vgl. Abb. 1) lässt einen Synergieeffekt erhoffen. Außerdem besteht die Möglichkeit eine meist intakte Infrastruktur wieder nutzbar zu machen.

Abb. 1: Differenzierung der bisherigen Sanierungsfälle nach Schadstoffgruppen auf Altlastenflächen des Bundes (BMVBW 2000)
Die Nutzung als Energiestandort würde zu einer Steigerung der Attraktivität dieser Flächen für Investoren, Touristen und die Einwohner der Region führen sowie Arbeitsplätze in strukturschwachen Räumen und eine robuste dezentrale Energieerzeugung schaffen.
Das weitere Brachliegen solcher Flächen und die verbundene Entlassung dieser Flächen aus dem Wirtschaftskreislauf würde einen Verlust an nutzbarer Fläche bedeuten und den Druck auf die Erschließung neuen Baulandes erhöhen, was aus Sicht des Flächenschutzes vermieden werden sollte.
Die Inwertsetzung kontaminierter Flächen setzt an der Verbesserung der gegenwärtigen Bodenqualität an. Durch das Initiieren von Selbstreinigungsprozessen durch die Verwendung von Terra Preta Substrat (TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle).) in kontaminierten Böden, bei gleichzeitiger Nutzung als Standort für den Anbau von NawaRoAls Nachwachsende Rohstoffe werden organische Rohstoffe bezeichnet, die aus land- oder fortwirtschaftlicher Produktion stammen und über die gewohnte Verwendung als Nahrungs- bzw. Futtermittel hinausgehen.
NawaRo werden entweder energetisch (Treibstoff, Brennstoff) oder stofflich (Öl, Fasern, Kunststoff) genutzt und sollen die fossilen Brenn- und Rohstoffen wie Kohle und Erdöl langfristig ersetzen und die Abhängigkeit beenden. erfahren diese Flächen eine ökologische und ökonomische Aufwertung und könnten unmittelbar wieder in den Flächenkreislauf aufgenommen werden (Flächenreaktivierung).
Grundlage ist die Umsetzung eines Stoffstrommanagement (SSM) in der Modellregion und die Anwendung der Terra Preta Technologie (TPT) als innovative Systemkomponente, bei der eine erhöhte Ressourceneffizienz vor Ort über die Nutzung anfallender Biomasse- und Abfallströme für die Produktion von Terra Preta Substrat erreicht wird. Damit wird die regionale Wertschöpfung in der Modellregion langfristig verbessert. Die TPT kann als ein nachhaltiges Landnutzungskonzept mit einem integrativen regionalen SSM verstanden werden, bei dem das TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). eine zentrale Rolle für die Wiederherstellung der Bodenqualität spielt.
ZielstellungEine Möglichkeit der Nachnutzung von Konversionsflächen ist u.a. der Anbau von Nachwachsenden Rohstoffen (
NawaRoAls Nachwachsende Rohstoffe werden organische Rohstoffe bezeichnet, die aus land- oder fortwirtschaftlicher Produktion stammen und über die gewohnte Verwendung als Nahrungs- bzw. Futtermittel hinausgehen.
NawaRo werden entweder energetisch (Treibstoff, Brennstoff) oder stofflich (Öl, Fasern, Kunststoff) genutzt und sollen die fossilen Brenn- und Rohstoffen wie Kohle und Erdöl langfristig ersetzen und die Abhängigkeit beenden.) bei geringer Bioverfügbarkeit der vorliegenden Schadstoffe. Dieser unterliegt hier keinem Landnutzungskonflikt und bietet die Chance einer regionalen, CO
2-neutralen Energieverwertung. Die mit dem Anbau von
NawaRoAls Nachwachsende Rohstoffe werden organische Rohstoffe bezeichnet, die aus land- oder fortwirtschaftlicher Produktion stammen und über die gewohnte Verwendung als Nahrungs- bzw. Futtermittel hinausgehen.
NawaRo werden entweder energetisch (Treibstoff, Brennstoff) oder stofflich (Öl, Fasern, Kunststoff) genutzt und sollen die fossilen Brenn- und Rohstoffen wie Kohle und Erdöl langfristig ersetzen und die Abhängigkeit beenden. gleichzeitig einsetzende
PhytoremediationAls Phytoremediation bezeichnet man die mit Hilfe von Pflanzen durchgeführte Reinigung von kontaminierten Böden. Höher entwickelte Pflanzen sollen in Gemeinschaft mit pflanzenassoziierten Mikroorganismen im Boden, anorganische und organische Schadstoffe aus kontaminiertem Substrat entfernen, transferieren, stabilisieren oder degradieren. Die Phytoremediation umfasst fünf Teiltechnologien zur in-situ-Sanierung und Sicherung kontaminierter Böden und Sedimenten - in spezieller Anwendung auch zur Sanierung von Abwässern., von z.B. Mineralölkohlenwasserstoffen (
MKW
Mineralöle entstehen durch die Destillation von Kohle, Torf, Holz, und Erdöl und sind vor allem in der Form von Treibstoff (Benzin, Diesel und Kerosin), Schweröl (Bunkeröl, Heizöl) sowie aus Erdöl erzeugten Derivaten anzutreffen. Der hohe Gehalt an verschiedenen ring- und Kettenbildenden Kohlenwasserstoffen grenzt sie von den Fetten und Ölen ab.) und polyzyklischen, aromatischen Kohlenwasserstoffen (
PAKPolyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe sind organische Verbindungen, die aus mehreren Ringsystemen bestehen und kommen als natürlicher Bestandteil in Kohle und Erdöl vor.
PAK entstehen bei der unvollständigen Verbrennung organischer Substanz (Kohle, Erdöl, Holz, Kraftstoff, Tabak etc.) und stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Da sie in früheren Schlüsselindustrien wie der Koksherstellung, Gaserzeugung und Teergewinnung in großen Mengen anfielen und überall auftreten, wurden sie recht früh als Umweltschadstoff identifiziert und erforscht.), stellt dabei einen Synergieeffekt dar, der durch die Einbringung von Terra Preta Substrat (
TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle).) in den Boden infolge der biologischen Aktivierung verstärkt werden könnte und so die degradierten Böden aufwertet.
Die Nutzung dieser Flächen zur Biomasseproduktion könnte durch die Anwendung von
TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). und die einsetzende Dekontamination einschließlich der daraus resultierenden Verbesserung der Bodenqualität in einem überschaubaren Zeitraum wieder zu einer höherwertigen Nutzung führen.
Hauptziel dieses Teilprojektes ist deshalb die Flächeninwertsetzung und Steigerung des ökologischen und ökonomischen Potentials von kontaminierten Böden / militärischen Konversionsflächen in einem Prozess der nachhaltigen Landnutzung, mit dem im Forschungsverbund im Mittelpunkt stehendem Bodenverbesserungsmittel TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). (Terra Preta Substrat). Grundlage ist die regionale Verwertung von biogenen Abfallstoffen und NawaRoAls Nachwachsende Rohstoffe werden organische Rohstoffe bezeichnet, die aus land- oder fortwirtschaftlicher Produktion stammen und über die gewohnte Verwendung als Nahrungs- bzw. Futtermittel hinausgehen.
NawaRo werden entweder energetisch (Treibstoff, Brennstoff) oder stofflich (Öl, Fasern, Kunststoff) genutzt und sollen die fossilen Brenn- und Rohstoffen wie Kohle und Erdöl langfristig ersetzen und die Abhängigkeit beenden. durch die Produktion von TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). auf der Basis eines Stoffstrommanagements.
Um dieses Hauptziel zu erreichen, werden folgende Teilziele formuliert:
- Herstellung und Qualitätsstandards für TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). – Untersuchung und Bewertung von TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). auf wertgebende Inhaltsstoffe und Eigenschaften sowie geregelte Schadstoffe. Bereitstellung und Optimierung der Substrate für alle Regionalprojekte sowie Untersuchungen zu Applikationstechniken des TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle)..
- Nachweis der Wirkung von TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). auf das Selbstreinigungspotenzial von kontaminierten Böden und Pflanzenwachstum – Untersuchung der Auswirkungen des Einsatzes von TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). auf:
- Bodenchemie,
- Pflanzenwachstum (NawaRoAls Nachwachsende Rohstoffe werden organische Rohstoffe bezeichnet, die aus land- oder fortwirtschaftlicher Produktion stammen und über die gewohnte Verwendung als Nahrungs- bzw. Futtermittel hinausgehen.
NawaRo werden entweder energetisch (Treibstoff, Brennstoff) oder stofflich (Öl, Fasern, Kunststoff) genutzt und sollen die fossilen Brenn- und Rohstoffen wie Kohle und Erdöl langfristig ersetzen und die Abhängigkeit beenden.),
- Abbauleistungen (Selbstreinigungsvermögen) und Lebensraumfunktion,
- Schadstoffaustrag (Rückhaltefunktion) und
- Wasserhaushalt im Rahmen von Labor- und Felduntersuchungen
- auch im Vergleich zu anderen organischen Bodenverbesserungsmitteln
- Untersuchung der Eignung von TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). als Kohlenstoffsenke (Technologieansatz)
- Rechtliche Belange – Prüfung gesetzlicher Rahmenbedingungen zum großflächigen Auf- und Einbringen von TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). auf und in Böden
- Kommunikation des Vorhabens und Erstellung einer Handlungsanleitung – Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel einer breiten Akteursbeteiligung an dem Prozess einer nachhaltigen Landnutzung
- Fachliche und organisatorische Verbundkoordination
ProjektablaufZur Umsetzung der Hauptziele wird folgender Arbeitsplan definiert:
- Bewertung der Umweltwirkung von TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). beim Aus- und Einbringen auf / in Böden
Arbeitsziel ist eine umfassende Abschätzung der Umweltwirkung des von der Firma areal GmbH produzierten, optimierten und für die Untersuchungen verwendeten TP-Substrate (TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle).). Beim Aus- und Einbringen der TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). auf / in Böden werden verschiedene Applikationstechniken getestet. Um das TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). hinsichtlich seines Stoffspektrums bewerten zu können, wird eine Erstcharakterisierung durchgeführt. Diese beinhaltet sowohl die Feststoffanalytik, als auch Elutionsversuche zur Ermittlung des Freisetzungsverhaltens des TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle)., um Aussagen über eine potentielle Verlagerung von Stoffen aus dem TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). mit dem Sickerwasser in Richtung Grundwasser treffen zu können. Des Weiteren werden in Gefäß- und Freilandversuchen die Langzeitwirkungen von TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). in Böden / Bodenmaterialien untersucht (Sickerwasseranalyse, Entwicklung des Kohlenstoff-Gehaltes) sowie der Einfluss des TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). auf ausgewählte bodenbiologischen Leistungen bestimmt.
- Bewertung des Einflusses von TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). auf das Abbaupotential für MKW
Mineralöle entstehen durch die Destillation von Kohle, Torf, Holz, und Erdöl und sind vor allem in der Form von Treibstoff (Benzin, Diesel und Kerosin), Schweröl (Bunkeröl, Heizöl) sowie aus Erdöl erzeugten Derivaten anzutreffen. Der hohe Gehalt an verschiedenen ring- und Kettenbildenden Kohlenwasserstoffen grenzt sie von den Fetten und Ölen ab. und PAKPolyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe sind organische Verbindungen, die aus mehreren Ringsystemen bestehen und kommen als natürlicher Bestandteil in Kohle und Erdöl vor.
PAK entstehen bei der unvollständigen Verbrennung organischer Substanz (Kohle, Erdöl, Holz, Kraftstoff, Tabak etc.) und stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Da sie in früheren Schlüsselindustrien wie der Koksherstellung, Gaserzeugung und Teergewinnung in großen Mengen anfielen und überall auftreten, wurden sie recht früh als Umweltschadstoff identifiziert und erforscht.
Arbeitsziel ist die Ermittlung des Abbaupotentials für MKW
Mineralöle entstehen durch die Destillation von Kohle, Torf, Holz, und Erdöl und sind vor allem in der Form von Treibstoff (Benzin, Diesel und Kerosin), Schweröl (Bunkeröl, Heizöl) sowie aus Erdöl erzeugten Derivaten anzutreffen. Der hohe Gehalt an verschiedenen ring- und Kettenbildenden Kohlenwasserstoffen grenzt sie von den Fetten und Ölen ab. und PAKPolyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe sind organische Verbindungen, die aus mehreren Ringsystemen bestehen und kommen als natürlicher Bestandteil in Kohle und Erdöl vor.
PAK entstehen bei der unvollständigen Verbrennung organischer Substanz (Kohle, Erdöl, Holz, Kraftstoff, Tabak etc.) und stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Da sie in früheren Schlüsselindustrien wie der Koksherstellung, Gaserzeugung und Teergewinnung in großen Mengen anfielen und überall auftreten, wurden sie recht früh als Umweltschadstoff identifiziert und erforscht. beim Einsatz des TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). im Vergleich zu Kontrollen ohne TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle).. In Labor- und Freilandversuchen wird gezeigt, ob durch die Anwendung vom TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). und der damit verbundenen höheren Aktivität der Mikroorganismen steigende Abbauraten zu erkennen sind. Darüber hinaus wird geprüft, ob durch eine Bepflanzung die Effekte der PhytoremediationAls Phytoremediation bezeichnet man die mit Hilfe von Pflanzen durchgeführte Reinigung von kontaminierten Böden. Höher entwickelte Pflanzen sollen in Gemeinschaft mit pflanzenassoziierten Mikroorganismen im Boden, anorganische und organische Schadstoffe aus kontaminiertem Substrat entfernen, transferieren, stabilisieren oder degradieren. Die Phytoremediation umfasst fünf Teiltechnologien zur in-situ-Sanierung und Sicherung kontaminierter Böden und Sedimenten - in spezieller Anwendung auch zur Sanierung von Abwässern. initiiert werden können. Um Aussagen über die jeweiligen Abbaupotentiale treffen zu können, werden die Schadstoffgehalte von MKW
Mineralöle entstehen durch die Destillation von Kohle, Torf, Holz, und Erdöl und sind vor allem in der Form von Treibstoff (Benzin, Diesel und Kerosin), Schweröl (Bunkeröl, Heizöl) sowie aus Erdöl erzeugten Derivaten anzutreffen. Der hohe Gehalt an verschiedenen ring- und Kettenbildenden Kohlenwasserstoffen grenzt sie von den Fetten und Ölen ab. und PAKPolyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe sind organische Verbindungen, die aus mehreren Ringsystemen bestehen und kommen als natürlicher Bestandteil in Kohle und Erdöl vor.
PAK entstehen bei der unvollständigen Verbrennung organischer Substanz (Kohle, Erdöl, Holz, Kraftstoff, Tabak etc.) und stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Da sie in früheren Schlüsselindustrien wie der Koksherstellung, Gaserzeugung und Teergewinnung in großen Mengen anfielen und überall auftreten, wurden sie recht früh als Umweltschadstoff identifiziert und erforscht. in Feststoffproben und Eluaten in vorgegebenen Zeitintervallen bestimmt.
- Beurteilung der Auswirkung des Pflanzenbaus (NawaRoAls Nachwachsende Rohstoffe werden organische Rohstoffe bezeichnet, die aus land- oder fortwirtschaftlicher Produktion stammen und über die gewohnte Verwendung als Nahrungs- bzw. Futtermittel hinausgehen.
NawaRo werden entweder energetisch (Treibstoff, Brennstoff) oder stofflich (Öl, Fasern, Kunststoff) genutzt und sollen die fossilen Brenn- und Rohstoffen wie Kohle und Erdöl langfristig ersetzen und die Abhängigkeit beenden.) auf kontaminierten Flächen
Arbeitsziel ist die Ermittlung einer möglichen Steigerung der pflanzlichen Biomasseproduktion durch den Einsatz von TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). auf kontaminierten Standorten. Dazu werden im Gefäßversuch geeignete Energiemaissorten auf ihr Wachstumspotential getestet. Im Freiland ist eine mögliche steigende Biomasseproduktion durch die Anwendung vom TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). nachzuweisen. Dieses wäre die Grundlage für eine höhere Flächenproduktivität.
- Prüfung gesetzlicher Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards für TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle).
Arbeitziel ist die Überprüfung der Qualität der Ausgangsstoffe und des Produktes „TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle).“ entsprechend den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Diverse organische Schadstoffe werden unter den Bedingungen einer Kompostierung oder Vergärung nicht abgebaut. Schwermetalle reichern sich häufig in derartigen Prozessen an. Somit ist streng auf die Einhaltung von festzulegenden Qualitätsstandards entsprechend Anwendung und Zusammensetzung des Endproduktes zu achten. Eine Einstufung des Terra Preta Substrates entsprechend BioAbfV oder DüMV muss erfolgen. Es ist zu prüfen und festzulegen, welche Mengen TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). rechtskonform ausgebracht werden können oder ggf. zu klären, ob es im Falle von TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). für die Anwendung einer höheren Ausbringungsmenge im Hinblick auf die Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit sowie für die C-Speicherung in Böden Ausnahmeregelungen gibt.
- Erstellung der Handlungsanleitung
Die Handlungsanleitung ist ein wichtiges Produkt zur Sicherstellung der Übertragbarkeit der Forschungsergebnisse in andere Regionen. Mit ihrer Hilfe werden interessierte Regionen in die Lage versetzt einen zusätzlichen Mehrwert aus regionalen Ressourcen zu ziehen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, bei gleichzeitiger Schaffung von neuen Perspektiven für eine nachhaltige Land- und Bodennutzung. Arbeitsziel ist es aus den gewonnenen Ergebnissen für die Akteure Handlungsempfehlungen zum regionalen Stoffstrommanagement mit Terra Preta (S) als innovative Systemkomponente zu erarbeiten. Auf dieser Grundlage sollen die Akteure in die Lage versetzt, für individuelle Regionen und Flächen ein SSM zu planen und durchzuführen und zu prüfen, ob die Verwertung von Biomasse zu TPSTerra Preta Substrate (TPS) sind anthropogen erzeugte Schwarzerden mit außerordentlicher Produktivität und Funktionalität, für die es in der Natur keine Entsprechung gibt und deren Herstellung seit über 500 Jahren in Vergessenheit geraten ist. Die Fruchtbarkeit der Terra Preta Substrate beruht auf einem Anteil von mehr als 10% chemisch und biologisch inertem Kohlenstoff in Form eines holzkohleartigen Materials (Biokohle). und ihre Anwendung aktuell und zukünftig ein Potential zur Aufwertung von Biomasseströmen und Flächen hat.
- Öffentlichkeitsarbeit und Akteursmanagement
Den Akteuren in den Regionen werden die Inhalte des Projektes und das Untersuchungsdesign vorgestellt. Sie sollen ihre Vorstellungen und Bedürfnisse einbringen. Im Rahmen von regionalen und überregionalen Workshops werden in den Regionen die Ergebnisse präsentiert. Lösungsmöglichkeiten werden im Rahmen des Vorhabens perspektivisch dargestellt.
Die Erarbeitung, Darstellung und Diskussion der Handlungsanleitung ist Ziel der regionalen Arbeitsgruppen und der Projektbeiratssitzungen.
Darüber hinaus ist die ständige Präsenz des Forschungsthemas in den Modellregionen ein bedeutendes Anliegen. Dies soll u.a. durch Dauerausstellungen vor Ort gewährleistet werden. Die Dauerausstellungen werden von der FU Berlin in Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern und Gemeinden / Kommunen vor Ort geplant und bei einem regionalen Workshop gemeinsam eröffnet.
Darüber hinaus wird eine Wanderausstellung zum Forschungsthema erarbeitet.
Das Verbundvorhaben versteht sich als transdisziplinäres FuE-Projekt. Ziel ist deshalb eine starke Beteiligung der Praxispartner bei der Formulierung der Problemstellungen, der Steuerung des Projektfortschrittes, der Präsentation und der Verwertung der Ergebnisse.
- Interne Kommunikation und Koordination des Forschungsverbundes
Der Forschungsverbund wird durch die FU Berlin koordiniert. Die Arbeitsziele für die Koordination und die internen Kommunikation umfassen das Festlegen von Zusammenarbeits- und Geheimhaltungsverträgen (Kooperationsvertrag) sowie die Projektsteuerung und die Gewährleistung der internen Kommunikation. Zur Projektsteuerung soll ein Projektmanagementsystem in den Internetauftritt des Verbundes eingepflegt werden, so dass ein Zugriff aller Projektteilnehmer gewährleistet wird. Zur Sicherstellung des Vorgehens, der Untersuchungsziele und -ergebnisse sowie zur effektiven Zusammenarbeit des Verbundes sind regelmäßige Projektbesprechungen notwendig. Projektbesprechungen des Gesamtverbundes werden halbjährlich durchgeführt. Der Verbundkoordinator wird häufiger Projektbesprechungen mit einzelnen Verbundpartnern durchführen.
Des Weiteren wird zur Vereinfachung des Informationsaustausches ein Dokumentenmanagementsystem eingesetzt, in dem Daten, Graphiken und Dokumente sicher abgelegt sowie verwaltet werden können und für jeden Projektpartner zur Verfügung stehen.
Die folgende Liste gibt einen Überblick über die Hauptziele und die dazugehörigen Arbeitspakete:
| Arbeitsplan |
| Hauptziel: Dauerhafte Verbesserung der Bodenfunktionen und Flächenproduktivität durch Einsatz von TPS |
| AP Bereitstellung des Probenmaterial |
| AP Abschätzung der Umweltwirkungen – Freisetzungsverhalten des TPS |
| AP Untersuchungen des Abbaupotentials für MKW und PAK bei dem Einsatz TPS |
| AP Beurteilung Pflanzenbau (NawaRo) für MKW und PAK Flächen mit TPS |
| AP Vergleich TPS mit anderen BVM |
| AP Zusammenstellung der Wirkungen von TPS |
| Hauptziel: Praktische Umsetzung der regionalen Wertschöpfungskette |
| AP Erarbeitung eines ökologischen und ökonomischen Gesamtkonzeptes |
| AP Prüfung der Voraussetzungen für eine Einführung der Terra- Preta-Technologie in den Beispielsregionen RP1 und RP 2 |
| AP Standortspezifische Vorraussetzung zum Bau einer regionalen TP-Anlage im RP |
| Hauptziel: Qualitätssicherung (QS) |
| AP Qualitätssicherung Gesamtverbund |
| AP Prüfung gesetzlicher Rahmenbedingungen |
| AP Qualitätsstandards TP-Technologie |
| AP Qualitätssicherung praktische Untersuchungen |
| Hauptziel: Handlungsanleitung |
| AP Erstellung einer modularen Handlungsanleitung |
| AP Transfer in andere Regionen |
| Hauptziel: Kommunikation, Akteursmanagement und Öffentlichkeitsarbeit |
| AP Interne Kommunikation und Koordination des Forschungsverbundes |
| AP Außendarstellung des Forschungsverbundes |
| AP Akteursmanagement |
| AP Planung und Durchführung von Workshops |